Text ist

Lebensraum.

Geschichten!
Schwarz auf Weiß.
Aus dem bunten Leben.

Gedanken, Ideen und Träume sollen leben.

Mut und Willenskraft für jede Zeile,
die hinaus in die Welt geht.

Autor.​

Sind kurtsgeschichten eigentlich kurz? Je nachdem. Aber sicher tief genug. „Es liest ja eh niemand mehr“, aber „spüren sollte man schon was“. Das hört man in der schnellen medialen Welt. Im Autoren-Business geht es um mehr. Um Gefühl, um Stories, um große Bilder, um Bücher.
Es geht um das „Schreib Glück in dein Leben“. Es geht um deine Einzigartigkeit.
Als Autor, Co, Ghost oder Coach gebe ich dir alles, was ich kann. Jeden Erfahrungswert, den ich gesammelt habe.

„Mal spannte ich den Gummizug des Glücks bis zum Anschlag und ließ los. Mal ging es hinab auf der Rutschbahn der Unerträglichkeiten. Dann wieder mit einem Katapultstart ins Hochgebirge der Liebe, Leidenschaft und Herausforderung. Um gleich darauf mit einem gerissenen Bungeeseil in den Fluss des Neuen zu springen. Wohlwissend, dass Wasser und Wellen den Aufprallschmerz mindern werden. Aber auch, dass mich der Sog mitnimmt zum nächsten Gefühlsbad bei unterschiedlichen Wassertemperaturen.“

Lust auf ein paar kurtse Reisen? Dann nichts wie los. Aber frag dich nicht, wohin sie führen. Halte nicht nach dem Ziel Ausschau. Geh ganz einfach deinen eigenen Weg durch die Wörter. Triff die Ecken, Kanten, Spitzen und Loopings. So wie es sich für ein Lesebuch eines Texters, Autors und Creative Directors gehört. Vielleicht merkst du ja auch, dass lesen, leben und lieben ganz eng befreundet sind.

It’s Boarding Time!
Steigen Sie ein, steigen Sie aus, steigen Sie um. Heute Life, morgen Style ... Fasten your seatbelts! Verona und Naddel machen Karriere, Guildo Horn trällert uns einen, die ganze Nation talkt Show und Gianni Versace ist so tot wie Lady Diana. Die Grenzen zwischen gutem und schlechtem Geschmack verschieben sich stündlich. Die Luft ist raus. Das bunte, schrille, laute, gaga und bingo Füllhorn der 80er ist leer. Die Zeitgeister haben sich zurückgezogen. Und sie kommen wieder mit Labelwahn, Magersucht und Handy-Terror. Modenschauen sind Society-Events, Top-Models die neuen Stars und die Spice-Girls mehr „Wannabes“ als Pop-Ikonen ... In Glamorama-City präsentieren Supermodels ihre Superkörper in superedlen Clubs und alle schauen zu, wenn sie nicht gerade mit dem Coach auf der Couch liegen. Asia boomt und mit ihm Sushi, grüner Tee, Yoga und Yohji Yamamoto. Die Japaner werden immer puritaner, die Designer immer peinlicher. Alles ist mega-in, ultra-hip und irre cool und trotzdem morgen schon wieder total out ...
... weiter
... Denn alles ist Speed: die Autos, die Kickroller, die Videoclips, die Computer, die Drogen, der World Wide Wahnsinn. Silicon Valley beschleunigte die Kommunikation der Menschen um ein Vielfaches, das Verständnis nicht. Ich geb Gas, ich will Spaß! Und ich bleibe jung, egal, was es mich kostet. Forever young and never clever. Ansonsten poppt es überall ... Push-ups und Wonderbras geben Nachhilfestunden in Sachen Schwerkraft und die Mode lebt Ironie, Kitsch und Pop. Globalisten brüllen „We are one world“ und Michael samt Raissa erklären Nancy und Ronny, wie denn nun Perestroika und Glasnost schmecken. Die Großmächte geben sich großmächtig und der Rest der Welt hat nichts zu melden. Die Kelly Family trampt durch die Lande, ganze Familien pilgern nach ... Musik-, mode- und sprüchemäßig ist alles erlaubt. Der Gangsta rappt, der Hopper hippt, das Vokabular wird brutaler, die Gangart härter. Alle chatten sich zur Kurzsichtigkeit, der Untergang des Abendlandes scheint nicht mehr aufzuhalten. Die Prinzen ziehen von der Rolle: „Du musst ein Schwein sein in dieser Welt!“ Im Westen nichts Neues.
(Für Sportswear International)
Sommerfrische.
Ein Sommertag in Österreich legt sich früh morgens auf unsere Haut wie ein leichtes Leinenhemd – kühl und weich. Der erste Gedanke ist vollkommen klar: Nichts wie hinaus in die Natur, die uns tief entspannt und erholt die Frische aus der Nacht weitergibt. Eine sanfte Morgenbrise belebt uns. Satt ist sie, diese Morgenfrische, voller Gerüche aus dem Wald, von Kräutern und Wiesen. Hier bekommen die belebenden und so wohltuenden Grüntöne, die uns überall begleiten, ihren Duft. Vielleicht hat es kurz geregnet nachts oder der Morgentau zeigt nur, dass sich die Luft herrlich abkühlen konnte. Das Wandern durch die Wälder, auf die nahen Höhen hinauf und am See entlang ist deshalb eine besondere Wohltat am Morgen. Mit jedem Atemzug holen wir uns Natur in reinster Form, mit jedem Schritt kommen wir immer näher an das, was seit Langem schon in Österreich zu Hause ist: Sommerfrische! „Sie kann nur ein Kind Österreichs sein“, denkt Marco – am alten Holzsteg sitzend, die Füße im Wasser und den Blick ins Weite laufen lassend. Sein Lächeln verrät, dass er genau da ist, wo er sein wollte. Und mit jedem Atemzug spürt er, dass es gut ist.
(Für Österreich Werbung)
Wenn die Neugier die Erfahrung bewegt.
„Tradition ist Bewahrung des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.“ Was der österreichische Dirigent und Komponist Gustav Mahler (1860-1911) in seiner Zeit festhielt, ist heute ein gültiges Rezept in den kreativen Ideenküchen jener Menschen, die Tradition als das ansehen, was sie auch ist: eine einzigartige Basis für Entwicklungen. Mit dem Gespür für die Natur, für die Lebensfreude und für eine immer wieder erfreuliche Leichtigkeit machen sich Hoteliers, Gastronomen, Unternehmer ans Werk. Sie geben mit ihren individuellen Interpretationen der Tradition eine neue Richtung, eine Erweiterung oder sie eröffnen einfach eine andere Spielart. Tatsächlich erkennt man überall die Begeisterung, das Fingerspitzengefühl und den Mut dahinter.
(Für Österreich Werbung)
Wünschenswertes.
Wünschen bedeutet 100 % mit Gedanken geben, alles erdenken und weitersenden, alles tun, um es hie und da ein bisschen besser zu machen und dann noch ein Funkenflug dazu. Wünschen ist der Vorhof der Nähe, der Gemeinsamkeit, des Mitgefühls und der Lösung, die Lust auf das Bessere, das Schönere, das Gesündere, das Glücklichere. Wünschen ist ein herrlicher Schritt in die Zukunft und ein feiner Lichtstrahl, wenn es etwas dunkler ist. Wünschen gehört zu uns wie die Luft zum Atmen, wie eine Sternschnuppe, wie ein Tropfen Wasser und das Lachen von jedem von uns. Froh ist ein Zustand, den ich als Glückssucher so gerne mag, der oftmals direkt zur Freude wird. Neulich hüpfte mir ein frohgemuter Satz aus dem Herzen auf die Zunge und gleich raus: Freude ist die Werkstatt des Glücks. Und schon bin ich wieder froher. Froh ist die Geburt einer Idee in die Welt des Echten, froh ist wie ein Wimpernschlag der Gemeinsamkeit, wenn etwas gelingt, was schwierig schien. Wenn etwas wird, was nicht war. Wenn ein Traum beginnt, Wirklichkeit zu werden, wenn Leichtigkeit das Zaudern aushebelt und entschweben lässt. Froh ist eine herrliche Formel für jeden Zeitpunkt und jeden Raum, in dem wir uns bewegen. Froh ist die Summe kleiner Sterne zu einem Ziel.
(Für Freunde)